Tag Archive: Pollen


Genauer gesagt: Ende November! Die letzten drei Tage war es ungewöhnlich warm hier, so dass ganz schön viel Betrieb an den Beuten herrschte. So wird das eher nichts mit einem brutfreien Zeitraum vor der Wintersonnwende! Noch vor einer guten Woche hatte ich nach den ersten Nachtfröste die Mäusegitter angebracht.  Ich kam mir geradezu albern vor, als ich gestern im T-Shirt bei 18°C die Winterdächer auf allen drei Stöcken angebracht habe…

Hier ein paar Impressionen von unseren Völkern:

Munteres Einfliegen bei den Gelben:


Die Grünen trugen fleissig Pollen ein (der gelbe müsste Ackersenf sein, der violette von Phacelia):

Es wurde auch gleich die Gelegenheit zu Reinigungsflügen genutzt und die gute Stube vom Totenfall befreit:

Das Ganze noch in Bewegung:

Fürs Wochenende sollen die Temperaturen wieder sinken – hoffentlich können die Bienen dann auch langsam zur Ruhe kommen…

Durstig!

Frisch zurück aus dem Urlaub (er war nicht ganz bienenlos, es gab herrlichen Wabenhonig am Frühstücksbuffet und am Donnerstag flogen tatsächlich die ersten Bienen am Fuß der Zugspitze bei herrlichstem Sonnenwetter auf der Terasse herum) war ich sehr gespannt, was im Garten in der Woche voran gegangen ist und wie es unseren Bienen geht. Am Samstag war es zwar recht warm (20°C) aber auch sehr stürmisch, und es war ganz schön was los auf der Garage. Nachdem dann bis heute Mittag die Wäscheberge einigermaßen bezwungen, so dass ich mich ein Weilchen vors Flugloch setzen konnte und im Garten herumscharwenzelte…

Überall fielen mir Bienen bei der Wassersuche auf! Am Teich summte es fast wie vor den Fluglöchern. Ganz viele Bienen nutzten das feuchte Moos am Teichrand um Wasser aufzunehmen:

 

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Aber auch auf dem Magersubstrat auf der Garage waren sie überall am suchen und sammeln:

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Leider war der Wind auch heute noch bisweilen ganz schön böig, daher landeten etliche Bienen im Teich. Natürlich fischte ich sie da wieder raus, und bugsierte sie zum „Trocknen“ auf die Steine in der Sonne.

 

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Die meisten rappelten sich auch wieder auf – auch wenn sie frisch gerettet schon ziemlich tot aussahen. Immer wieder erstaunlich, wie zäh die Kleinen sind! Unsere Kinder übernahmen dann den Wasserwachtjob mit Feuereifer und erstaunlicher Ausdauer. Da die meisten Steine am Teich inzwischen im Schatten lagen, wurde das Lazarett mitten in die Sonne verlegt. Natürlich wurde ich über den erfolgreichen Abflug einer jeden einzelnen Biene detailliert informiert 😉

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Inzwischen improvisierte ich noch eine kleine Bienentränke auf der Garage, die auch sehr schnell von der ersten Biene besucht wurde.

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Als die Sonne eine gute halbe Stunde voll schien, war auch schöner Polleneintrag zu beobachten:

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Und die Pollenquellen samt Abnehmerinnen im Garten waren auch schon zu sehen:

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Leider soll nächste Woche das Wetter wieder kalt und nass werden, so dass unsere fleissigen Damen vermutlich eher zu Stubenarrest verdonnert sind. 😦 Wenn es nächstes Wochenende wieder schöner sein sollte, werde ich die Frühjahrsdurchsicht in Angriff nehmen. Einstweilen haben wir ja noch eine nackige Beute herumstehen, die auf ihren Anstrich wartet…

Und schon wieder gibt es Wetterkapriolen hier – heute mal mit einem Ausreisser nach oben: satte 17°C, allerdings bei stürmischem Wind.

Gestern habe ich am sehr späten Nachmittag die Diagnoseböden entnommen. Ein wenig erschreckend war der Totenfall der letzten 4 Wochen bei den Blauen, es war ein richtiger Haufen toter Bienen in der Beute, davon lag aber nur die Hälfte auf dem Diagnosegitter. Soweit ich gesehen habe, waren nur sehr wenige tote Varroen zu sehen.

Hier die beiden Böden im Vergleich:

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Kurz vor Mittag habe ich heute eine Runde vor dem Flugloch gesessen und ein wenig geknipst. Die Damen tragen in beide Beuten schon sehr fleissig Pollen ein!

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Es waren schon ein paar verschiedene Pollensorten zu erkennen, links könnte von der Haselnuss sein, rechts bin ich mir nicht sicher (Nieswurz?)…

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Die Landebedingungen waren bei den stürmischen Böen teilweise sehr schwierig!

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Ganz schön dicke Päckchen waren zum Teil zu sehen!

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Und siehe da, auch die blauen fangen gaaaanz langsam mit dem Hausputz an!

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Es herrschte wirklich emsiger Betrieb – hier habe ich eine sehr flauschige Dame beim Päuschen erwischt!

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So ganz langsam kommt auch die Botanik bei uns im Garten in die Puschen – auf der Garage leuchtete der erste Winterling:

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Und wenn man ganz genau hingeschaut hat auch ein paar Krokusse (?):

 

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Drunten im Tal (sprich unten im Garten) sind die Schneeglöckchen in den letzten Tagen so richtig aus dem Boden geschossen!

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Und wenn man ein wenig Geduld mitbringt, kann man sogar Sammlerinnen in flagranti erwischen. Das Bild ist leider nicht sehr gut, aber man kann den orangen Pollen erkennen. Die Ärmste wurde immer wieder von den Blüten geweht!

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Am Montag habe ich am frühen Abend bei herrlichstem Sommerwetter (yay – endlich!!!) in der grünen Kiste Durchsicht gemahcht, bevor es die nächste Ration Futter für beide Völker gab. Und es scheint, als ob die neue Königin tatsächlich langsam ein wenig Ordnung in die Kiste bringen würden (dass muss am Namen liegen – gell, Mama?).

Erster Eindruck während des Rähmchen-Verschiebens: es sind nur noch wenige Drohnen im Volk, und die scheinen sich eher an der Beutenwand zu „verstecken“ als auf den Waben zu sitzen:

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Rähmchen No. 1: Viel Pollen und ein wenig reifer Honig

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Rähmchen No. 2: Ganz klassisch, mittig ein schönes Brutnest, fast vollständig verdeckelt, außen herum ein Pollen- und Honigkranz

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Rückseite: gleiches Bild, im unteren Bereich frische Stifte…

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Und die Königin Irmgard I.:

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Rähmchen No. 5 (?) (ich muss die doch mal beschriften…) – Futtervorrat

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Die beiden Rähmchen mit Mittelwänden wurden ein wenig weiter ausgebaut, aber nicht ausreichend, als dass irgendetwas eingelagert werden könnte…

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Und hier noch ein Ladendieb, der offensichlich von der Security erwischt wurden 🙂 So ist’s brav!

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Insgesamt macht mir das Volk einen recht guten Eindruck. Naja, der Imkerkurs ist zwar inzwischen abgeschlossen, aber mein Erfahrungsschatz hält sich ja noch sehr in Grenzen. Bevor der Herbst sich dann dem Ende nähert, werde ich meinen Imkerpaten Frank nochmal um einen Blick darauf bitten, damit sie gut in den Winter kommen… Sicherer ist das 🙂

Nach der Durchsicht gab es dann für beide Völker die dritte Futtergabe – jeweils 0,75kg 3:2-Lösung, gereicht im umgedrehten Gummibärcheneimer mit Löchern im Deckel. Das funktioniert gut und da die Eimer durchsichtig sind, kann man mit einem Blick sehen, ob schon alles weggeschleckt wurde…

 

Imkertaufe :)

So, gestern ist es endlich geschehen – ich habe mir meinen ersten Stich eingefangen!

Geschehen ist es bei gestern nachmittag, als ich mit Jamie das blaue Volk durchgesehen habe. Da ich die Königin schon länger nicht mehr gesehen habe, wollten wir gemeinsam danach suchen. Sie hat sich aber wieder sehr gut versteckt, denn die Suche war erfolglos. Stifte waren aber zu sehen, also scheint noch alles in Ordnung zu sein…

Die erste Wabe war an einer kleinen Stelle an die Beutenwand angebaut worden. Nachdem ich die Wabe vorsichtig gezogen und im Ständer geparkt hatte, griff ich nach dem Stockmeißel, um das kleine Wabenstück von der Beutenwand zu kratzen. Tja, leider habe ich nicht genau hingesehen, und die Biene übersehen, die wohl am Stockmeißel saß. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, und bin entsprechend erschrocken, als es mir plötzlich heiß in den Daumen fuhr. Ich habe dann ganz schnell den Stachel weggekratzt, und habe meinen Daumen ein paar Mal mit dem Bite Away Stift „geblitzdingst“. Der Schmerz ließ daraufhin relativ schnell nach, und ich konnte die restlichen Rähmchen durchsehen und ein wenig fotografieren. Ärgerlich, dass eine Biene für meine Unaufmerksamkeit mit dem Leben bezahlen musste 😦

Am Abend sah der Daumen so aus:

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Ich war überrascht, wie gut unser Sohn beim Durchsehen schon die Waben beurteilen kann. Auf den ersten Blick bemerkten wir beide, dass die Anzahl der Bienen schon deutlich zurückgegangen ist. Einerseits waren um diese Uhrzeit sicherlich die meisten Sammlerinnen unterwegs, andererseits wurde der Schwarm am 13. Juni einlogiert, und viele der ursprünglichen Arbeiterinnen nähern sich nun ihrem Lebensende. Auf jeden Fall haben sie in dieser Zeit für ihr Volk sehr gut gearbeitet, denn es sind schon stattliche Honigvorräte angelegt worden:

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Hier könnte es sein, dass sich Königin Diana zumindest vor der Kamera nicht erfolgreich verstecken konnte. Leichts rechts von der Mitte könnte man eine Königin hineininterpretieren. Sicher bin ich mir da aber nicht, denn eigentlich ist sie ja schon eher von der stattlichen Sorte…

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Hier ein kleines Pollenlager:

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Hier kann man schön die Zonierung mit dem Brutnest in der Mitte und dem Honigkranz außen erkennen:

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Eine kleine Kuriosität 🙂

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Beim Nickerchen erwischt!

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Hier ein Bereich mit frischen Stiften:

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Und weil ich die so schön finde, noch ein Bild von einem Pollenlager. Ich finde die unterschiedlichen Farben total faszinierend!

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Und zum Schluss noch als kleine Erinnerung für mich  ein Bild von meinem Daumen – 24 Stunden nach dem Stich. Er tut nicht weh, ist aber über Nacht bis runter zum Ballen schon noch ein wenig dicker geworden und lässt sich nur noch beschränkt beugen. Tennis hat heute morgen auch eher begrenzt Spaß gemacht 😉

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Von Bienen und Blumen I

Vor kurzem habe ich eine kleine Runde durch den Garten mit der Knipse in der Hand gedreht. Leider war es trotz des herrlich sonnigen Wetters ein wenig windig – wie eigentlich immer, sobald ich das Makro an die Kamera schraube…

Die letzten Brombeerblüten werden gut besucht:

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Endlich weiß ich, woher die vielen Pollensammlerinnen mit dem orangen Pollen kommen – von unserer Rambler-Rose Ghislaine de Feligonde 🙂

 

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Auch von Hummeln sehr gerne angesteuert! Bei den nicht ganz geöffneten Blüten werden sie ganz schön laut, um ins Innere zu gelangen  🙂

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beim „Nektarzuzeln“ an der Glockenblume:

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Die Kornblumen auf dem Blühstreifen an der Straße sind sehr beliebt – schade nur dass die Bienen ständig von den vorbeifahrenden Kieslastern und Betonmischern von den Blüten geweht werden 😦

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Schwer mit schwarzem Pollen bepackte Hummel (ebenfalls auf dem Blühstreifen) – hauptsächlich in den frühen Vormittagsstunden besucht. Vermutlich ist danach einfach schon der Pollen abgegriffen…

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Weitere Bilder folgen in den nächsten Tagen.

P.S.: Das Volk in der grünen Beute scheint bleiben zu wollen – heute kein erneuter Exodus, dafür sehr eifriger Polleneintrag 🙂

Unser neues Volk mit Königin Diana I. hat sich inzwischen sehr gut eingelebt. Obwohl das Einlaufen wegen eines Abendtermins ein wenig unter Zeitdruck stand, hat es wunderbar geklappt. Allerdings war der Schwarm wirklich riesig, und entsprechend hat der Stau am Flugloch auch angedauert. Die Situation am nächsten Morgen sah immer noch so aus:

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Wir hatten ohnehin schon die empfohlene Maximalzahl von acht Rähmchen gegeben, daher hieß es einfach mal abwarten.

Am Samstag war das Wetter wieder überwiegend schmuddelig, nass und kühl. Im Lauf des Vormittags konnten dann die letzten Bienen in die Beute einziehen. Ich habe in der Früh kurz kontrolliert, ob die Traube noch in den Rähmchen hing, was der Fall war. Da ich den Tag zu meiner großen Begeisterung mit meiner Tennismannschaft im Regen auf einem auswärtigen Tennisplatz verbringen musste (ich hasse Punktspiele bei Regen!), hielt mich der Rest der Familie mit Bildern und Nachrichten auf dem Laufenden. In einer kurzen Trockenphase haben sich gleich eine ganze Menge Bienen eingeflogen.

Abends haben wir dann das erste Mal etwas Futter im inzwischen bewährten Joghurteimerchen gegeben. Mal sehen, ob sie auch so gefräßig wie ihre Nachbarn sind.

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Heute herrscht trotz unschönen Wetters (es regnet immer wieder, dazu böiger Wind) reger Betrieb an beiden Fluglöchern.

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Bei den neuen Blauen fast noch mehr als bei den Grünen. Gerade eben habe ich eine erste „blaue“ Pollensammlerin entdecken können.

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Die Sammlerinnen der grünen Beute tragen dagegen nach wie vor immens viel Pollen ein.

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Inzwischen blühen auch die Brombeeren im Garten und werden gut von Bienen und Hummeln besucht:

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Ich muss mal versuchen ein paar Bienen aus den Brombeeren zu verfolgen, um zu sehen, ob unsere auch dort sammeln.

Schön, dass auch beim blauen Volk der Start so unkompliziert geklappt hat. Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass der Sommer sich endlich durchsetzen kann. Leider sieht die Prognose für die ganze Woche eher mau aus…

Unglaublich, aber wahr – heute war es doch glatt mal einen GANZEN Tag lang warm und trocken! 🙂 Bereits früh am Morgen ging vor unserer Bienenbehausung die Post ab, und das hielt den ganzen Tag an.

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Uns ist allen aufgefallen, dass die Damen heute unheimlich viel Pollen eingetragen haben. Das war ja bei dem verregneten Wetter der letzten Tage vermutlich wenig möglich, da der Pollen sicherlich auch von den Blüten heruntergespült werden kann. Teilweise hatten sie geradezu skurril dicke Pollenhöschen 🙂

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Am späten Nachmittag wurde es dann noch mal kurz recht spannend, eine befreundete Nachbarin rief an, sie hätte einen Schwarm am Dach hängen. Mit zwei aufgedrehten Mini-Imkern und meiner Ausrüstung ging es ein paar Häuser weiter. Leider war es kein Schwarm, sondern nur ein Haufen Kundschafterinnen, die sich aber sehr offensichtlich für einen Öffnung unter dem Dach interessierten. Wir platzierten unseren Schwarmfangkasten mit geöffnetem Flugloch unter dem Dach und verschlossen die Spalte unterm Dach so gut es ging mit Zeitungspapier. Es wurden dann auch prompt weniger Kundschafterinnen, aber leider zeigten sie kein Interesse an unserer Impromptu-Lockbeute. Schade, dass wäre auch zu genial gewesen, wenn sie da eingezogen wären. Wir haben die Box da mal hängen lassen, und haben noch eine Runden mit dem Auto die Umgebung erkundet, in der Hoffnung irgendwo den Schwarm zu finden. Leider vergebens, sehr zur Enttäuschung meiner zwei Mini-Imker und der beiden Kinder der Nachbarin, die auch mit suchen wollten. Ich bin nu heiser, weil sie mir so viele Fragen über Bienen gestellt haben 😉

Tatsächlich hatte ich heute morgen eine sich sehr auffällig verhaltende Biene vor unserer Haustür beobachtet, die jeden Winkel und jede Ritze wirklich extrem gründlich abgesucht hat.

Sicherheitshalber haben wir von unserer unbesetzten Einraumbeute das Flugloch auch noch geöffnet – wer weiß, vielleicht ziehen sie ja ein. Das wäre der Knaller! 🙂

 

 

Mini-Durchsicht

Am heutigen Feiertag habe ich am Nachmittag einen ganz kurzen Blick in den Bienensitz geworfen. Den ganzen Tag herrschte bei sonst schönem Wetter ein ekelhafter und kalter Ostwind. Die kurze Windstille, die ich nutzen wollte, um hineinzuschauen, endete natürlich abrupt, sobald ich die Dämmplatte von der Kiste genommen hatte. Mich hat hauptsächlich interessiert, wie weit schon Waben gebaut wurden. Ich habe die Rähmchen ganz vorsichtig und auch nicht all zu weit auseinander gezogen. Gut handtellergroß ist die Wabe schon! Ich konnte eingelagerten noch unreifen Honig und Pollen erkennen.

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Der Polleneintrag ist noch mal deutlich mehr geworden, fast die Hälfte der Flugbienen kommt mit Pollenhöschen angeflogen. Die meisten davon sind hellgelb, vereinzelt habe ich ein paar orangefarbene gesehen. Heute kamen zum ersten Mal welche mit beiger  Fracht an:

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Reger Betrieb

Nach dem Regen gestern scheint heute wieder die Sonne, allerdings bei noch recht frischen Temperaturen und unangenehmem Wind… Wegen eines Klassenausflugs vom Junior, den ich begleiten durfte, musste ich meine Beobachtungen auf den Nachmittag verlegen. Es herrschte wieder sehr emsiger Betrieb vor dem Flugloch.

Zunächst wieder die Beobachtung, dass Drohnen vom Einflugloch weggedrängt und auch aktiv rausgeworfen werden:

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Der Kollege im Hintergrund wurde kurz vorher gemeuchelt… Rabiate Damen haben wir da 😉

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Gestern waren ja schon ein paar Pollensammlerinnen zu sehen, heute waren es deutlich mehr. Gefühlt jede 10. -15. Biene bringt Pollen:

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Version 2

Ich habe noch ein wenig mit Flugaufnahmen herumgespielt. Wir haben sogar eine Biene, die ohne Flügel fliegen kann 😉

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Ich glaube morgen werden wir mal unter das Wachstuch schauen, was der Wabenbau macht. So langsam kann ich meine Neugier nicht mehr bremsen 😉