Category: Bienen


Bienenprojekt

Weil mich das Interesse von Kindern an meinen Bienen immer wieder begeistert, habe ich im Herbst letzten Jahres bei unserer Montessorischule mal angeklopft, ob denn Interesse an einem gemeinsamen Bienenprojekt bestünde. Und mein Vorschlag wurde gleich sehr begeistert aufgenommen. Gemeinsam mit einer total sympatischen Pädagogin habe ich seit den Faschingsferien dort einen Projekt für 10 Kinder durchgeführt.

Einmal pro Woche haben wir uns für anderthalb Stunden getroffen und das Thema Bienen in Angriff genommen. Es hat total viel Spaß gemacht. Gleich beim ersten Vorstellen und Kennenlernen erfuhr ich, dass drei der Kinder zu Hause auch Bienen haben. Die acht Jungs und zwei Mädels sind eine wirklich nette Truppe, und wir haben alle recht viel aus dem Projekt, das bis zu den Osterferien lief, mitgenommen. Ich hatte ja inzwischen schon einige Schulgruppen bei uns zu Hause – und bin immer wieder erstaunt, auf was für interessante Fragen die Kinder kommen.

Wir haben uns zunächst erst einmal mit der Theorie beschäftigt. Zum Teil wussten die Kinder schon ganz schön viel über Bienen und ihre „wilden“ Verwandten. Ich habe eine kleine Powerpoint-Präsentation im Lauf der letzten zwei Jahre zusammengestellt, wo die wichtigsten Themen mit vielen Bildern veranschaulicht werden (z.B. Zusammensetzung eines Bienenvolks, Entwicklung und Aufgaben einer Arbeiterin, Schwarmbildung, Honigernte, Hilfsmöglichkeiten für Bienenfreunde). Wir haben die nähere Umgebung der Schule erkundet, wo ein Imker ein Dutzend Völker stehen hat, überwiegend in Styroporbeuten. Bei der Gelegenheit haben wir genau geschaut, wo welche Trachtpflanzen stehen – und derer sind es recht viele! Langfristig war geplant, ein Bienenvolk im Garten der Schule zu halten, und die Futtersituation der Umgebung sieht sehr vielversprechend aus. Auf einer kleinen Waldlichtung haben wir gegen Ende des Ausflugs eine kleine Honigverkostung mit unserem eigenen Honig und frischem Baguette eingelegt – das kam recht gut an! 🙂 Gegen Ende des Projekts kamen die Kinder dann zu unseren Bienen zu Besuch. Sie konnten die ganze Ausrüstung, Waben, Wachs und Propolis hautnah erkunden und in kleinen Grüppchen eine Fluglochbeobachtung auf der Garage machen – wegen des Wetters bei leider eher mäßigem Flugverkehr.

Als sich dann doch noch kurz die Sonne herauskam, konnte ich auf dem Balkon noch kurz ein Rähmchen ziehen und den Kindern zeigen – die dank Insektengitter an den Balkonfenstern recht nah dran sein konnten.

Leider war die Zeit viel zu schnell um, aber wir haben schon ausgemacht, dass wir den Besuch ja im Sommer noch einmal wiederholen konnten.

Da das Projekt so gut bei den Kindern ankam, beschlossen die Pädagogin und ich mit Einverständnis der Schulleitung, dass nun doch schon heuer ein Volk in der Schule einziehen und das Projekt verlängert werden sollte. Vereinbart wurde, dass ich Beute und Schwarm stellen würde, und die zukünftigen Honigernten geteilt werden sollten. Da ich mit den Einraumbeuten selbst sehr gut zurecht kam und sie auch für sehr bienenfreundlich empfinde, sollte es auch wieder eine Einraumbeute werden. Damit die Kinder hin und wieder einen „Einblick“ in die Entwicklung des Volks erhalten können, ohne dass die Bienen dauernd gestört werden, entschied ich mich für eine Window-ERB von der Firma Janisch. Dank der super schnellen Lieferung trotz Hochsaison und kurzer Vorlaufzeit kam die Beute gerade rechtzeitig bei mir an, so dass ich sie zweimal grundieren konnte, und den Kindern als Überraschung zum letzten Projekttag mitbringen konnte. Die Kids haben sie dann am letzten Tag noch bemalt und wir haben gemeinsam einen geeigneten Standort im Garten ausgewählt und vorbereitet.

 

Es mussten auch ein paar Büsche versetzt werden und ein Beutenbock aus Kanthölzern und Rasengittersteinen gebaut und ausgerichtet werden. Ein paar Silphien haben wir auch noch um die Beute gepflanzt. Ich war wirklich begeistert, wie gut und selbständig sich die „Bienenkinder“ organisiert haben.

 

Die Kinder waren wirklich mit Feuereifer dabei. Eines der Kinder hat einen Papa mit Gartenbaubetrieb, entsprechen kompetent war der junge Mann schon beim Umsetzen der Sträucher! (Lustigerweise hat sich wegen der verblüffenden Ähnlichkeit herausgestellt, dass besagter Papa ein ehemaliger Schulfreund von mir ist – wie klein die Welt doch immer wieder ist!). Unser Projekt wurde dann an einem Vormittag der ganzen Schule samt Eltern vorgestellt, und stieß auf gewaltige, sehr positive Resonanz. Neben den Kindern zeigte auch sehr viele der Eltern großes Interesse. Schön, dass in unserer Gesellschaft aktuell ein Umdenken stattzufinden scheint! Hoffentlich hält es an.

Nun war alles bereit für den Einzug der Bienen! Hoffentlich kommen sie bald, der Raps wäre direkt vor dem Flugloch angerichtet!

 

 

 

Das ist heuer eine gute Frage. Eigentlich müsste es heißen, wann kommt der Frühling zurück, denn in den Osterferien war er ja wohl schon mal da – aber wir nicht. Ich hatte ein wenig Bedenken in den Urlaub zu fahren, da wirklich anhaltend hohe Temperaturen angekündigt waren, und ich ein wenig vor einer Bevölkerungsexplosion unserer Bienen samt Schwarmauszügen in unserer Abwesenheit Angst hatte. Aber die Bedenken wären gar nicht nötig gewesen. Ich hatte allen Völkern direkt vorher noch ein wenig mehr Platz zum Bauen und Einlagern gegeben, und das scheint gereicht zu haben. Unser netter Nachbar hatte täglich ein Auge auf die Bienen und konnte nichts außergewöhnliches vermelden. Außer recht hohe Flugaktivitäten während der üblichen „Flugschulenstunde“ um die Mittagszeit, was aber völlig normal war.

Zurück aus der Ferne wurden wir mit eher arktischen Temperaturen und scheußlichen Wetter konfrontiert, und ich konnte erstmal gar keine Durchsicht machen. Erst am 30. April nachmittags war es für die Bienen halbwegs zumutbar, die Beuten zu öffnen.

Das bunte Balkonvolk machte schon von außen einen recht vitalen Eindruck. Der aufgesetzte Honigraum wurde auch angenommen (dank der Vorarbeit der blauen Bienen im letzten Sommer hatten wir ja einige schon etwas ausgebaute Rähmchen dafür), viel Honig war aber noch nicht drin.

Was auch nicht weiter verwundert, denn es war in den Ferien hier wohl sehr, sehr trocken gewesen. Das Volk scheint auch langsam in Schwarmstimmung zu geraten, denn ich konnte etliche Spielnäpfchen sehen, einige auch mitten auf der Wabe. Dieses hier sieht für mich auch schon ein wenig weitergebaut aus. Ein Ei konnte ich darin aber nicht erkennen:

Man merkt jetzt schon sehr deutlich, dass das Volk rasant wächst – die Waben sind schon ganz schön voll!

Bei den Roten war auch soweit alles in Ordnung, auch hier gibt es schon einige Spielnäpfchen:

Das blaue Volk ist noch nicht ganz so stark, bringt dafür aber Pollen ein, als ob es kein morgen gäbe! Hier ein Blick an die fluglochnahe Wand, wo auf der äußersten Wabe Pollenvorräte angelegt werden: (aktuell dürfte es vor allem Raps- und Löwenzahnpollen sein)

Das gelbe Volk ist schon sehr gut entwickelt, ihnen scheint aber bei dem schlechten Wetter der letzten Tage sehr langweilig gewesen zu sein, so dass sie angefangen haben, das Trennschied zu zerschreddern, was einem gleich beim ersten Blick in die Beute ins Auge sticht:

Hier ein paar der Missetäterinnen bei der „Arbeit“:

Das letzte Rähmchen wurde auch schon sehr weit ausgebaut (überwiegend Drohnenbau), also haben sie gleich Nachschub bekommen:

Den Bodensatz habe ich dann herausgeholt, es ist ein ganz schöner Haufen zustande gekommen!

Auch hier wird schon mal ein wenig Schwärmen vorbereitet (und interessanterweise sind auch hier etliche Spielnäpfchen mitten auf der Wabe…)

Das grüne Volk schwächelt immer noch etwas, und ist deutlich kleiner als die anderen. Aber auch hier wird fleissig Pollen angekarrt. Ich hoffe sie kommen bald in die Puschen!

Die Obstblüte ist leider schon fast rum hier, aber die Fruchtansätze sehen sehr vielversprechend aus! Jetzt kommt hoffentlich kein kräftiger Frost mehr, der die ganze Arbeit der Bienen zunichte machen würde…

Die nächste Kontrolle ist hoffentlich morgen Nachmittag möglich, ich hoffe sie kommen mir nicht gleich entgegengeschwärmt! (Naja, insgeheim hoffe ich ja schon auf einen ganz baldigen Schwarm, der wird nämlich dringend gebraucht! Mehr dazu im nächsten Post!)

Sakura!

Wir freuen uns mit unseren Bienen über die Blütenpracht unserer Zierkirsche, deren erste Knospen heuer am 28. März aufgegangen sind. Zwei Tage später steht der Baum in voller Blüte und es summt und brummt von morgens bis abends!

Das Fotografieren ist allerdings kein Vergnügen, da der leichte Wind für ein ständiges Hin und Her der Zweige sorgt, und die Hälfte aller Bilder nicht zu gebrauchen ist. Für ein paar hat es aber dennoch gereicht:

Es ist gar nicht so leicht, ein paar Blüten ohne Besucher zu erwischen!

 

Die Sammlerinnen tragen fast alle Pollen…

Neben der Zierkirsche gibt es noch weitere „Hotspots“ für die Bienen im Garten – Bevölkerungsexplosion macht nämlich durstig, und so kann man gerade Unmengen an Wassersammlerinnen beobachten. Neben einem mit Steinen gefüllten Pflanzenuntersetzer tummeln sich die meisten am Teich. Da scheint auch am Nachmittag die Sonne noch an den Moosrand, und es ist ein reges Treiben zu beobachten:

Köpfchen in das Wasser – Schwänzchen in die Höh! 😉

 

Gestern habe ich eine kurze Kontrolle aller fünf Völker gemacht und die restlichen Futterwaben, die ich im Rahmen der Wabenhygiene aussortieren möchte, herausgenommen. Der Entwicklungsstand ist noch recht unterschiedlich. Aktuell haben die Balkonvölker deutlich die Nase vorn, was die Größe des Brutnests und die Volksgröße betrifft. Am stärksten ist überraschender Weise das bunte Volk in der kleinen Kiste! Wer hätte das nach all dem Chaos gedacht. Das Brutnest ist schon richtig groß und hat kaum Lücken. (Ich habe es fotografiert, aber die Kamera hat es nicht gespeichert – grrr!) Diesem Volk habe ich auch gleich zwei fast ganz ausgebaute Rähmchen dazugehängt, bei den roten ein Leerrähmchen. Auf der Garage schwächeln die Grünen leider immer noch etwas, aber es war ein kleines aber lückenloses Brutnest über drei Rähmchen zu sehen. Sie haben auch am wenigsten Futter drin, aber ich denke bis zur anstehenden Blüte der Kirsche schaffen sie es noch gut. Wenn weiterhin Flugwetter ist gibt es ja jetzt durchaus schon Nektarquellen in der Umgebung. Die Gelben und Blauen haben dafür schon die erste verdeckelte Drohnenbrut – jeweils ein kleines Feld, aber doch gefühlt ganz schön früh!

Es wurde jetzt auch wirklich Zeit für den Frühling, die letzten Wochen waren von recht ungemütlichem vorgezogenem Aprilwetter geprägt – viel böiger Wind, dann kurz mal Sonne, hier ein Schneeschauer, da wieder Graupel, dann ein Regenguss und Schweinekälte – und davon haben wir alle, geflügelt oder mit zwei Beinen, die Nase gestrichen voll!

 

 

 

 

Letzten Dienstag bekam ich eine Anfrage vom Starnberger Merkur, ob wir für ein Interview zu einer aktuellen Serie über Bienen zur Verfügung stehen würden. Gesagt getan, zwei Tage später bekamen wir Besuch von einem Fotografen und einer Journalistin. Zuerst wurden ein paar Fotos auf der Garage gemacht. Leonie durfte mit posieren und war sichtlich angetan – vor allem weil der große Bruder noch in der Schule „feststeckte“. Fürs Foto öffneten wir den Deckel der gelben Beute kurz, was aber bei etwa 14° Grad und Sonnenschein kein Problem sein sollte.

Weil ihm die bunte Balkonbeute so gut gefiel, fragte uns der Fotograf, ob er auch noch ein Bild von uns mit der anderen Beute machen könnte. Also marschierte ich auf den Balkon und wollte auch nur ganz kurz fürs Foto den Deckel anheben. Großer Fehler! Das Bild aus der Zeitung war just in dem Moment entstanden, an dem ich schon leicht kritisch beäugte und lauschte, weil mir da schon das Geräusch beim wirklich langsamen und vorsichtigen Öffnen etwas spanisch vorkam.

Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie ich ein Dutzend wütender Bienen um den Kopf schwirren hatte. Und leider dann auch fünf in meinen Haaren. Und sie machten dieses hochfrequente „Verpiss-Dich-Summen“! Ich bin ein klein wenig stolz, dass ich noch den Deckel relativ ruhig und quetschfrei auf die Beute bekommen habe. Dann endet der Stolz abrupt, ich fiel in mein altes Muster – wie im Artikel erwähnt entstanden aus einem Kindheitstrauma durch einen Wespenangriff. Zu meiner Verteidigung es war damals nicht nur eine Wespe, ich wurde mehrfach gestochen – als kleiner schwimmflügelbepackter Gartenzwerg auf einem Surfbrett sitzend – und die Attacke endete erst, als die Freundin meiner Eltern mich packte und mit mir untertauchte – was bei Nichtschwimmern und Nochnichtschwimmern übrigens im Allgemeinen auch nicht so gut ankommt…). Ich fuchtelte nur noch wild um mich (was ohnehin schon erzürnte Bienen nicht ruhiger macht). Immer noch wild um mich schlagend bin ich ins Bad gestürmt und habe zwei der fünf Bienen aus meinen Haaren geschüttelt – und drei tot geschlagen, weil ich jetzt in einer wirklich vollausgereiften Panik war und im Spiegel sehen konnte, dass sie versuchten mich zu stechen… Das Ergebnis meiner Leichtsinnigkeit, ohne Kopfschutz die Beute zu öffnen, waren drei tote Bienen und ein ordentlicher Cut zwischen Nase und Auge, den ich mir selbst irgendwie (vermutlich mit einem Fingernagel verpasst hatte).

Ich hätte mich selber in den Hintern treten können – genau so eine Situation sollte man einfach nicht entstehen lassen. Ich hatte kurz vorher geduscht und ein Deo benutzt (das mögen viele Bienen nicht und ich vermeide das sonst immer, habe aber nicht im Geringsten daran gedacht, war vermutlich auch ein wenig (ok, ganz schön!) aufgeregt gewesen – und hatte gerade dann keinen Kopfschutz angezogen! Einfach nur dumm. Wenn die alle fünf zugestochen hätten, hätte ich eine schöne Ballonbirne aufgehabt…

Naja, aus seinen Fehlern kann man nur lernen. Peinlich war es ja schon, und obwohl mein Puls dann schnell wieder unter 150 fiel, hatte ich erstmal 10 Minuten lang feuerrote Ohren. Was unsere Tochter auch niemals versäumen würde, nochmals vor unserem Besuch zu erwähnen… 😉

Das anschließende knapp anderthalbstündige Gespräch mit Frau Ruhdorfer (der Journalistin) war dann wirklich total nett und interessant! Die Fragen waren sehr abwechslungsreich – von Fragen zum Ablauf eines Bienenjahrs, zum Schwarmfangen oder unserem Honig, zu „Was kostet ein Bienenvolk?), über „Wie hat sich unser Garten verändert?), „Wie wird man Imker?“ bis hin zu philosophischen Fragen wie „Können wir von Bienen etwas lernen?“.

Nach dem Interview hieß es dann zwei Tage warten (und hoffen, dass ich nicht ein Bild von mir wildfuchtelnd am Balkon in der Zeitung finden würde…). 😉 Am Samstag war dann die Freude groß, dass der Artikel wirklich so nett und positiv geworden ist:

https://www.merkur.de/lokales/starnberg/gilching-ort28732/gilching-bayern-bienen-auf-garage-und-balkon-bei-familie-in-gilching-11802756.html?fbclid=IwAR0WTIzWSynv6KnrsNPEnKyBHT8QugeXRhW3ufQTYBVummRewmRPmQEYdqQ

Die Resonanz war auch echt positiv. Viele Bekannte haben uns in der Zeitung entdeckt, und sogar von einer Bekannten aus Dachau kam die Nachricht, dass wir in der Zeitung wären (wo der Artikel auch erschienen ist). Heute kam ein Anruf von jemandem, der sich für Bienenhaltung interessiert, und es gab sogar schon ein paar Honigbestellungen (und der geht leider langsam zur Neige!).

Das gesteigerte Interesse an Bienen und Insekten hier in der Region freut mich sehr. Auch wenn die „Biene“ beim Volksbegehren vorangeschoben wurde, haben doch sehr viele Menschen verstanden, dass es eben nicht nur um die Honigbiene geht, sondern um sehr viel mehr, was um uns herum fliegt, krabbelt, kriecht und läuft (oder das leider eben schon nicht mehr tut)… Es wird Zeit, dass sich etwas ändert.

Unser lieber Nachbar Herr Huber kam übrigens während der Fotoaufnahmen kurz mit einer Handvoll Saattütchen rüber, um zu fragen, welche der vier gekauften Bienenweidenmischungen er auf seinem Grünstreifen vor dem Haus aussäen solle – toll, oder? Wenn jeder nur ein kleines bisschen beiträgt, kommt am Ende doch ganz viel dabei raus!

 

 

 

 

Futterkontrolle

Die letzten Tage waren unsere Bienen schon recht aktiv, und haben ihren Frühjahrsputz fortgesetzt. Nach den Reinigungsflügen der letzten Woche hatte der Schnee im Garten ganz schön Sommersprossen… 😉

Der Totenfall wurde auch schon ganz gut ausgeräumt:

Heute habe ich gemeinsam mit dem Göttergatten eine kurze Kontrolle aller Völker durchgeführt, um zu überprüfen, ob alle noch genug Vorräte für den Endspurt haben. Bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen um die 14°C konnte man die allgemeine Frühlingsstimmung im Garten überall sehen, hören und riechen! Auch in den Beuten war eine emsige Betriebsamkeit zu beobachten:

Erfreulicherweise haben alle 5 Völker noch ausreichend Vorräte für die nächste Zeit. Und überraschenderweise wird auch schon eingetragen, und zwar sowohl Pollen als auch Nektar! Der meiste Pollen dürfte Tobis Allergieanflügen nach von Haselsträuchern stammen. Ich habe allerdings keine Ahnung, woher sie den Nektar nehmen! Da müssen wir morgen mal einen Erkundungspaziergang unternehmen!

Bei dem herrlichen Wetter konnte ich es mir nicht mehr länger verkneifen, dem Gartencenter einen Besuch abzustatten und etwas von dem über den Winter angesammelten Honiggeld wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfließen zu lassen! 🙂

In den Wagen gehüpft ist unter anderem eine Winter-Heckenkirsche, deren zwar noch etwas kümmerliche Blüten einen unglaublichen Duft verströmen! Heute waren tatsächlich schon die ersten Sammlerinnen an der neu erworbenen Kornelkirsche zugange:

Jetzt muss ich nur noch Platz im Garten dafür finden… 😉

Bei der Express-Durchsicht heute haben wir auch kurz kontrolliert, ob alle Völker in Brut sind, was auch der Fall ist. Die Brutnester sind überall noch recht klein, aber es sind bereits überall verdeckelte Brutzellen vorhanden. Sie haben also eine mehrwöchige Brutpause eingehalten. Das ist sicherlich im Hinblick auf die Varroamilben ganz gut so.

Bei der Gelegenheit wurde auch gleich Wabenhygiene betrieben und im gleichen Zug die Völker ein wenig eingeengt, um schöne kompakte Brutnester zu erhalten. Dazu habe ich die (brutfreien!) alten Waben hinter das Schied gehängt, nachdem ich die verbliebenen Futterreste angeritzt habe, um ein die Bienen zum Umtragen zu bewegen.

Ich hoffe das funktioniert so, wie ich mir das vorstelle. Vermutlich werden sie schon wieder für die ein oder andere Überraschung sorgen – da bin ich mir recht sicher.

Die Bunten vom Balkon sind aktuell das stärkste Volk, wir haben sogar kurz einen Blick auf eine Königin auf dem Brutnest erhaschen können – und es war Nova. Gewissheit über den „Regierungsstatus“ wir da aber erst eine gründlichere Durchsicht ergeben. Die Grünen schwächeln noch ein wenig, aber ich hoffe das gibt sich bald…

 

Frühlingserwachen!

Bei uns hier in Südbayern gab es heuer seit langem mal wieder einen langanhaltenden und „richtigen“ Winter (so mit viel Schnee, Eis, Kälte und allem was dazugehört, inklusive drei Tagen „schneefrei“ für die Schüler!).

11. Januar:

4. Februar:

Zum Teil waren unsere Bienen richtig eingeschneit!

Doch heute ist ein erster Hauch des nahenden Frühlings zu spüren. Die Sonne scheint, es hat Plusgrade und die Vögel zwitschern geradezu herrlich im Garten. Natürlich durfte da ein Kontrollgang auf die Garage nicht fehlen!

Zu meiner großen Freude und Begeisterung erwachte bei einem Volk nach dem anderen das Leben! Zuerst war bei den Blauen richtig viel los, bei Grün nur gaaaaaanz vereinzelt und bei den Gelben gar nichts. Nicht mehr ganz die blutige Anfängerin, habe ich es auch tatsächlich geschafft, nicht gleich in Panik zu verfallen! Und siehe da, mit zunehmender Wärme ging es an allen drei Fluglöchern rund!

Fleissig wurden Reinigungsflüge erledigt und dabei kräftig „yellow snow“ produziert…

 

Natürlich ist der Winter noch nicht vorbei, und gerade auf der Zielgeraden verhungern die meisten Völker, aber es ist ja schon mal eine große Erleichterung, dass sie es durch die ganz dunkle Jahreszeit geschafft haben.

Die beiden Balkonvölker bekommen ja immer etwas später die Sonne ab, aber auch hier herrschte zur großen Freude um halb zwölf reger Verkehr!

Es ist so ein schönes Gefühl sie wieder zu hören und zu sehen!

Wenn der Schnee noch ein bisschen mehr weggetaut ist, werde ich mal Ausschau nach den ersten Frühlingsblühern halten, aber bislang sind sie noch ordentlich unter dem Schnee begraben…

 

 

 

 

 

Nicht ganz, aber fast an Nikolaus (7.12.) habe ich die Restentmilbung mit Oxalsäure durchgeführt. Bei der Express-Durchsicht der einzelnen Völkern zeigten sich die Völer in sehr, sehr unterschiedlichem Zustand.

Das Winterfutter ist bei allen Völkern bis auf das Bunte nicht mehr komplett abgenommen worden, daher habe ich die Reste entfernt, damit es nicht unnötig feucht in den Beuten ist und das Futter zu schimmeln beginnt.

Bei den blauen war der Totenfall wirklich enorm – da bleibt einem schon mal kurz der Atem stehen! Das Volk war aber auch bis in den Spätherbst sehr, sehr groß gewesen. Die toten Bienen habe ich vorsichtig aus der Beute gefegt (wie auch in allen anderen Kisten).

Da eine Oxalsäurebehandlung ja nur wirklich Sinn macht, wenn die Völker brutfrei sind, musste natürlich zuerst schnell nach Brut Ausschau gehalten werden. Vor gut zwei Wochen war es länger anhaltend richtig kalt gewesen, und so gab es Grund zur Hoffnung. Blau und gelb waren nicht zu 100% brutfrei, aber in etwa 99%. Und soweit ich das bei den blauen richtig einschätzen konnte, war das restliche Brutnest auch aufgegeben worden da es weit am unteren Rand außerhalb des Bienensitzes lag. Zum Teil waren die Brutzellen auch ausgeräumt worden, was am Gemüll zu sehen war. Es konnte also behandelt werden. Das war auch gut so, denn die kurze Warmwetterphase sollte bald zu Ende sein.

 

Was mich sehr irritierte: auf den verdeckelten Futterzellen war ein seltsamer Überzug zu sehen (nur bei blau und grün). So richtig wie Schimmel sah es nicht aus. Die Suche im Internet war auch eher wenig hilfreich, nur in einem Forum fand ich ein ähnliches Bild, das das Ganze als harmlose „Wachspatina“ beschrieb. Da an den unverdeckelten Zellen und am Holz keinerlei Veränderungen zu sehen waren, versuche ich mir mal keine weiteren Sorgen zu machen…

 

Grund zur Sorge ergab eher eine Milbe an einer adulten Biene, die ich auf dem noch winzigen Brutnest der roten Bienen gesehen habe. Ich hoffe die Behandlung ist trotz Vorhandensein der noch etwa 50 verdeckelten Brutzellen erfolgreich.

Wie bislang gottseidank immer haben alle Völker das Besprühen mit der verdünnten Oxalsäure sehr brav über sich ergehen lassen und mich nicht von Garage oder Balkon verscheucht. Auf der Garage wurden noch die Mäusegitter angebracht. Auf dem Balkon habe ich darauf verzichtet – ich denke nicht, dass es eine Maus da hinauf schafft…

So, der Winter kann nun endgültig kommen – wir wären dann mehr oder weniger bereit.

So lautet zumindest die allgemein gültige Regel, was Bienenköniginnen pro Volk betrifft. Aaaaaber – unsere bunten machen mal wieder alles anders! Dazu gleich mehr… Gestern habe ich mit Tobi die Völker noch einmal kurz durchgeschaut, weil ich bei dem anhaltend ungewöhnlich warmen Wetter einfach noch null Erfahrung habe, wie sich das auf die Vorratslage in den Beuten auswirkt. Bei der letzten Kontrolle hatten alle Völker ungefähr 15 Kilo Vorräte (die Balkonvölker etwas weniger als die Garageler), und wir hatten noch etwas eingefüttert. Normalerweise sollte man um diese Jahreszeit die Völker eigentlich in Ruhe lassen und nicht mehr öffnen, aber das Wetter ist ja alles andere als normal und nicht im Ansatz irgendwie winterlich, und bei knapp unter 20°C und strahlendem Sonnenschein machten wir und zügig an die Arbeit und schätzten die Vorräte pro Wabe.

Das Ergebnis gab meinem Bauchgefühl recht, die Völker hatten alle etwas Vorräte verloren, rot am wenigsten (noch 14kg), bunt am meisten (nur noch 10kg). Ich muss also nochmal nachfüttern! Da es die nächsten Tage nochmal warm bleiben soll, kann das Futter auch hoffentlich zügig abgenommen werden…

Zurück zu unseren Chaötchen! In der letzten Zeit war mir schon öfters aufgefallen, dass sich bei diesem Volk immer mehr Jungbienen einfliegen, als bei allen anderen… Bei der Kontrolle gestern fiel dann das im Vergleich zu den anderen noch recht große Brutnest auf, und auch die Stärke des Volkes war erfreulich gut!

Sie schienen jetzt aufgeholt zu haben und waren auch noch fleißig am Sammeln. Es scheint also doch noch irgendwas Nektar herzugeben!

Notiz an mich selbst, mal wieder die Umgebung abspazieren gehen!

Gleich auf der zweiten Wabe mitten im Brutnest zeigte sich auch gleich die Königin:

Aber Moment mal, die ist aber arg dunkel! Nur sehr dezente Streifen waren am Hinterleib zu erkennen… Ich hatte die neue Königin anders in Erinnerung, aber egal, sie schien gut zu stiften, alles bestens. Tja, und dann ein paar Waben weiter das (sorry für das superschlechte Foto, aber wir wollten nicht lange stören, und Tobi hat nur zwei Bilder gemacht – das ist das „bessere“, aber auch eher von der Kategorie Suchbild mit Königin):

Noch eine Königin – und die sah nun auch so aus, wie ich Nova in Erinnerung hatte! Sie hatte auch ein sehr kleines Brutnest mit überwiegend Stiften. Das Volk hatte also erstmal beide Königinnen behalten nach der Umweiselung (und zwar schon ganz schön lange!). Das an sich ist soweit ich weiß nicht ungewöhnlich so spät im Jahr, denn das Volk wartet wohl erst mal ab, ob die nachgezogene Königin auch gut befruchtet wurde. Ich wusste allerdings nicht, dass mehrere Monate zwei Königinnen in einem Volk koexistieren können… Vielleicht ist die spät geschlüpfte Nova doch nicht mehr gut begattet worden, und die Arbeiterinnen haben Nera den Vorzug gegeben. Novas Brutnest war vergleichsweise winzig…

Das wird im kommenden Frühjahr sehr spannend, für welche sie sich entscheiden! (Wobei ich ihnen ja inzwischen durchaus zutrauen würde, dass sie zwei Königinnen behalten…). Es bleibt mal wieder spannend!

Nachdem ich am gestrigen Elternabend in der Schule zurecht „Schelte“ bekommen habe, weil der letzte Eintrag schon so lange her ist, muss ich diesen Missstand natürlich sofort beheben! 😉

Was ist inzwischen alles geschehen? Gar nicht so viel… Die erste Runde der Ameisensäurebehandlung habe ich bei allen drei Garagenvölkern ab dem 12. August durchgeführt. Vor dem Urlaub habe ich bei unserem turbulenten Balkonvolk noch einmal Weiselzellen gebrochen, da alle unsere Völker bereits zu 99% drohnenfrei waren und ein Umweiseln in meinen (vermutlich unwissenden und ignoranten) Augen keinen Sinn mehr machte… Königin Nera I. war ja brav am Stiften, und ich wähnte das Volk jetzt eigentlich erst mal geordnet und einwinterungssicher. Dazu später mehr… 😉

Nach unserem Urlaub war es dann hier in Südbayern immer noch sehr heiß (und auch trocken), so dass ich die zweite AS-Behandlungsrunde erst mal nur mit dem kleinen und dann mittleren Docht starten konnte. Dieses Mal wurden alle fünf Völker behandelt. Bei der Durchsicht vor der Behandlung war soweit bei allen Völkern alles in Ordnung, nur hatten die Bienen in der bunten Beute (unsere „Hippies“) wohl das Projekt Umweiseln nicht aufgegeben. Nach unserer zweieinhalbwöchigen Abwesenheit konnte ich nur noch Weiselzellen im Rückbau erkennen. Aber Königin Nera war anwesend, weshalb ich erstmal davon ausging, dass die Regentin selbst das Projekt beendet hatte…

 

Während der zweiten Behandlung gab es dann einen kurzen Wetterumschwung mit den ersten kalten Nächten (Frost auf Dächern und Autos!), aber nach dem Umstieg auf den größten Docht war die Verdunstungsrate wieder in Ordnung.

Letzten Donnerstag habe ich dann bei herrlichstem Wetter bei den Garagenvölkern die Aufbauten samt Verdunstern entfernt und dabei kurz durchgeschaut. Allen Völkern scheint es gut zu gehen, alle Königinnen waren anwesend und (z.T. wieder) in Eiablage (unten im Bild Fuega I.).

Da ist bei mir immer die Erleichterung groß, vor allem nach dem heurigen Königinnendebakel bei Grün und Bunt… Die Futtervorräte sahen auch ganz gut aus, sicherheitshalber haben aber alle drei Völker noch einmal 2,5 Kilo Sirup bekommen. Ich habe mich dieses Mal für Sirup entschieden, weil die Wespenbelagerung heuer wirklich enorm ist, und ich die Situation nicht noch durch den Geruch von offenem Honig verstärken wollte. Aber alle Völker sind groß und stark genug um sich auch ohne Räubergitter ganz gut behaupten zu können.

Am Freitag dann das gleiche Prozedere auf dem Balkon, Pia I. konnte ich nach einem kurzen Schreck auch finden. Auf der Diagnoseschublade des roten Volks lagen im Vergleich am meisten Milben, obwohl es ein heuer einlogierter Schwarm ist! In Zukunft werde ich Schwärme vermutlich auch zweimal behandeln…

Ja, und dann der Blick zu unseren „Blumenkindern“, die ja immer wieder für Überraschungen gut sind. Zunächst einmal ist inzwischen wieder erfreulich viel Leben in der Bude:

Und dann bei der Kontrolle auf Brut und Königin das hier:

Eine Königin (die ich gerade bei der Eiablage beobachten konnte) – aber nicht Nera! Die hier war nicht so extrem dunkel (siehe erstes Bild im Post), sondern hatte deutliche leuchtend goldene Streifen! Das Volk hat also doch erfolgreich umgeweiselt! Königin Nera I. ist (vermutlich) tot – lang lebe Königin Nova I.! (Und möge sie jetzt bitte für Ruhe und Ordnung in der Kiste sorgen!!!)

Am 23. September konnten wir eine relativ ungewöhnliche Beobachtung bei den Bunten machen: Am Nachmittag war relativ abrubt ein lautes Summen vom Balkon zu hören, und ich konnte von unten zunächst nur auffällig viele Bienen beim Einfliegen beobachten. Vom Balkonfenster aus sah das Ganze so aus:

Viele sterzelnde Bienen auf dem Flugbrett! Es war sehr windig, und nach einer halben Stunde war der Spuk auch wieder vorbei. Ich vermutete damals, dass die Sterzlerinnen einfach den Jungbienen den Weg zurück in die Kiste weisen wollten, denn die wurden bei ihren Flugübungen ganz schön herumgeblasen. Im Nachhinein betrachtet könnten sie aber auch in Erwartung der Heimkehr ihrer Jungkönigin vom Hochzeitsflug gewesen sein… Wir werden es nie erfahren! 😉

Höchste Eisenbahn…

… wurde es für die Ameisensäurebehandlung gegen Varroamilben, die ich am Mittwoch nun endlich begonnen habe. Bei der letzten Honigernte am 04. August musste ich mit großem Entsetzen im gelben Volk ein paar Milben auf den ganz jungen Bienen herumkrabbelnd zur Kenntnis nehmen… Leider war es aufgrund der anhaltenden Hitzewelle aber vorher einfach nicht möglich, die Behandlung zu beginnen. Bis auf das bereits einmal behandelte bunte Balkonvolk habe ich alle Völker mit den Aufsätzen versehen, die sich bereits letztes Jahr bewährt haben. Ein wenig habe ich sie noch modifiziert:

Unten wurde noch ein Rahmen angebracht, damit sie nicht mehr verrutschen können und besser abschließen, und das Gitter wurde innen von unten angenagelt:

Somit haben die Bienen nun keinen Zugang zu der eigentlichen Behandlungsapparatur, dem Nassenheider Verdunster (professional). Da es am Mittwoch entgegen der ursprünglichen Prognose immer noch sehr heiß war, habe ich zunächst nur den kleinen Docht benutzt, und am nächsten Tag, als dann die Abkühlung samt langersehntem Regen endlich kam, gegen den großen ausgetauscht. Die Verdunstung betrug nach 24 Stunden recht genau 25ml in allen vier Kisten, morgen kontrolliere ich noch einmal.

Abends saßen bei den folgenden Tagen mal ein paar Bienen außen am Flugloch, aber es war bislang kein übermäßiges Ventilieren zu beobachten. Ich hoffe sehr, dass sie die Behandlung wieder gut vertragen…

Beim grünen Volk musste ich vor der Behandlung noch 5 Liter auf die Schnelle einfüttern, weil die im Gegensatz zu allen anderen Völkern kurz vor dem Verhungern waren. Da hat sich wohl doch die lange Absenz einer Königin samt geregeltem Stochbetrieb bemerkbar gemacht. Die Brutbretter der Neuen sehen allerdings wirklich vielversprechend aus.

Sehr zur Freude der heuer wirklich zahlreichen Wespen ist der Drohnenrauswurf auch bei allen Völkern voll im Gange bzw. sogar schon abgeschlossen. Das reinste Gemetzel, was die Gelbschwarzen da um die Beuten veranstalten! In diesem Jahr sind wirklich sehr viele Wespen unterwegs, ihnen scheint das warme, trockene Wetter hier zu bekommen.

Selbiges habe ich auch noch genutzt! Ein paar alte Brutwaben wurden dank der Hitze im Sonnenwachsschmelzer eingeschmolzen – und zwar in Rekordzeit (nur eine gute halbe Stunde!):

Übrig bleibt oben nur ein „Skelett“ aus Puppenhäutchen, das wachst landet unten im Auffangbehälter. Man muss nur beim Reinigen des Behälters und Entnehmen des Wachses nur echt flott sein – denn der Geruch zieht Bienen und Wespen mehr als rasant an…